Samstag, 15. Juli 2017

Es ist viel passiert...


Ich bin die letzten Tage nicht zum Schreiben gekommen, deswegen fasse ich die vielen Punkte einfach in einem Tagebucheintrag zusammen.


Das wichtigste zu Erst, Sprosse hat mir zum ersten Mal in den Fellen gedient. Sie ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern sie weiss auch wie sie ihren Körper einsetzen muss. Ich war immer noch berauscht vom großartigen Sieg in Kurtzal und wollte feiern, nicht nur mit Paga sondern auch mit Fleisch, mit dem Fleisch einer Sklavin.


Nach dem ich etwas in der Herberge getrunken hatte, packte ich mir Sprosse und  zog mit ihr ab nach Hause. Schnell zog ich mich aus und warf sie auf meinen Stuhl, ich riss ihre Beine in die Höhe und auseinander, dann beugte ich mich herunter und leckte ihr genüsslich durch ihre Hitze. Ich hatte ja schon den ganzen Abend einen Steifen, aber auch Sprosse war feucht da unten. Sehr gut, dachte ich mir, dann kann ich ja gleich los legen.


 Ich ging etwas hin die Hocke, nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und rückte ihn ihr langsam in die enge Fotze. Das fühlte sich so gut an, es machte viel Spass sich mit Sprosse zu vergnügen, es schien mir sie war unersättlich. Immer wieder stieß ich hart und fest in ihr Loch, sie sah mich gierig an und stöhnte laut. Ihr schien es sehr zu gefallen und zeigte mir an, dass sie immer mehr wollte.

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Dies ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, meine Stöße wurden immer schneller und härter, doch mein Höhepunkt kam schnell, da ich ja schon länger nicht mehr eine Kajira in den Fellen hatte. So dauerte es nicht lange und ich spritze ihr meinen ganzen Samen in die Hitze.


Leider gab es auch traurige Ereignisse, der 1. Schreiber Kasra Sir Marcus wurde tot aus Fayheen gezogen. Wir haben heraus gefunden, dass er nicht eines natürlichen Todes gestorben ist. Wie sich herausstellte wurde er erstochen, leider können wir noch nicht sagen von wem. Aber wie es schien war er einem Korruptions-/Veruntreungsverbrechen auf der Spur. Hohe Beamte der Stadtverwaltung sind in diesen Vorfall verstrickt und wir sind sicher, dass die Untersuchungen die er angestellt hatte auch schließlich zu seinem Tod führten.


 Auszug Einsatzbericht:

In den Morgenstunden des 13.07.2017 begann die Aktion "Corruption Defense". Die Operation hatte die Aufgabe, die Korruption und Veruntreuung in den Reihen der Verantwortlichen Personen in Kasra ein Ende zu setzen.

Unter dem Befehl des Hauptmann von Kasra Sir Glador, wurden Krieger entsandt um 5 Personen dingfest zu machen. Es handelte sich dabei um hochrangige Stadtmitarbeiter, die hier noch nicht namentlich genannt werden können, um die weiteren Ermittlungen nicht zu behindern. Der Einsatz wurde sehr gut koordiniert und die Verhaftungen erfolgten fast zeitgleich damit kein Verdächtiger die Chance zur Flucht hatte.

Wie ein unabhängiger Ermittler, der durch die Regentin Palen eingesetzt wurde, heraus gefunden hatte, ist einer der 5 Tatverdächtige wahrscheinlich auch für den Mord am ersten Schreiber Kasra Sir Marcus verantwortlich. Natürlich können wir auch hier keine weiteren Informationen freigeben beim jetzigen Stand der Ermittlungen.

Alle 5 korrupten Stadtmitarbeiter befinden sich im Kennel der Stadt und werden in den Abendstunden verhört werden. Weiteres Vorgehen wird mit der Regentin Palen, dem Rat der Stadt und dem Ermittler abgesprochen.


gez. Glador con Kasra, Sohn des Brom
Wachhabender
1. Schwert und Hauptmann von Kasra
1. Schwert und Kommandant der Oase der Vier Palmen a.D.


Des weiteren gab es einen Vorfall auf dem Marktplatz, zwei Kaiilas liefen frei herum. Das männliche Tier war riesig, die potentielle Gefahr, die von den beiden Tieren ausging war enorm. Leider zeigte die Züchterin auf meine Hinweise kein Verständnis, sondern machte mir noch Vorhaltungen, weil angeblich irgendwelche wilden Weiber etwas stehlen wollten und die Kaiils dies verhinderten. Wie es scheint sind nicht nur ihre Tiere wild, sondern die Züchterin selbst auch, gefällt mir, ich werde die Lady im Auge behalten!

Ehre und Stahl

Mittwoch, 5. Juli 2017

Freedom Force


Mitten in der Nacht kam der Ausrückbefehl Richtung Kurtzal. Die Mission bestand darin, das Handelsschiff aus Kasra sowie die gefangene Besatzung nach Hause zu holen. 



In der Morgendämmerung begann die Befreiungsmission, Elite-Soldaten unter der Führung von Hauptmann Glador maschierten in Kurtzal ein. Dann trennte sich die Gruppe, ein Teil eroberte den Hafen, um unser Schiff zu bergen. Der andere Teil unter der Führung des Hauptmanns marschierte Richtung Gefängnis. Die Truppen Kasras waren immer darauf bedacht, Pardon zu gewähren, doch leider sahen das die Soldaten bzw. Söldner von Kurtzal anders. Entwaffnete Gegner, die sich ergeben hatten, wurden bestialisch von ihnen niedergemetzelt, daraufhin gab der Hauptmann den Befehl, kein Pardon mehr zu gewähren und mit aller Macht und Stärke die Befreigung der Inhaftierten durchzusetzen.


Es entstand ein erbitterter Kampf auf dem Platz vom dem Gefängnis und Rathaus. In dem Gefecht wurden viele Kurtzal-Söldner getötet, leider auch der Stadthalter von Kurtzal, der sich der Söldnertruppe anschloss. Kasra hatte nur den Verlust einer handvoll Soldaten zu beklagen.


Es war ein grandioser Sieg. Alle Gefangenen wurden befreit, nicht nur aus Kasra, sondern auch aus vielen anderen Städten. Wie sich herausstellte hatte Kurtzal mehrere Schiffe beschlagnahmt. Nur durch das schnelle Entscheiden der Regentin Palen und ihrem Mut, den Befehl zur Befreiung zu geben, konnte diesen verbrecherischen Handlungen von Kurtzal Einhalt geboten werden. Der Hauptmann ließ Besatzungstruppen zurück.


 Kurtzal steht unter der Kontrolle des Militärs von Kasra.

Dienstag, 4. Juli 2017

Mari - jetzt Sommersprosse


Ich nervte Grae, ich nervte jeden anderen Slaver der halt in Kasra machte, doch es schien mir von den Priesterkönigen verhext, es war keine Sklavin für mich auf zu treiben. Doch dann plötzlich auf einer meiner Wachrunden, sprach mich ein zwielichtiger Händler an. Er sah nicht nur schrecklich aus, sondern er stank außerdem schlimmer als so mancher Bosk. Er hatte gehört, dass ich eine Kajira suche und, er hätte eine für mich. Ich müsste nur einen Silber als Vorschuss, ihm jetzt direkt in die Hand drücken.


Ich hob eine Braue und sah ihn an. Ich war mehr als skeptisch, ich packte ihn, drückte ihn an die nächste Wand und hob ihn hoch, seine Beine baumelten in der Luft, dann zog ich meinen Dolch und hielt ihm ihn unter die Nase. "Sag mal du schmieriger Bosk, hälst du mich für dumm, glaubst du ich gebe dir einfach so einen Silber?" Er näselte, "Hauptmann, ich würde es nie wagen euch für dumm zu verkaufen, glaubt mir, ich könnte euch eine wunderschöne Kajira besorgen." Ich sah ihn von oben bis unten an.

Ich nahm meinen Dolch von der Nase und ließ ihn runter, er atmete erleichtert aus und richtete seine Kleidung. Dann drückte ich ihn erneut an die Wand und kratzt ihm mit der Spitze meines Dolches eine schöne lange Wunde in die Wange. "So, für den Fall das du mich betrügst, ich werde dich finden und ich werde mir deinen Kopf holen." Bei den Worten holte ich einen Silber hervor und übergab ihn ihm. Er nickte, nahm das Silberstück und verschwand.


Ich sass vor meinem Wachbüro als er Händler 4 Tage später zu mir kam und mir sagte, dass meine Sklavin auf einem Handelsschiff sei das heute ankommen wird. Ich war sehr erfreut. "Ich hoffe es ist kein alter Besen." "Nein, nein Hauptmann, sie ist wunderschön." Und schon war er wieder weg. Ich ging dann zum Hafen um sie abzuholen und ja, sie ist wunderschön.


Ich nannte sie erst Mari, doch es dauerte nicht lange und ich änderte ihren Namen in Sommersprosse. Warum? Man muss ihr nur ins Gesicht schauen und weiß warum.

Montag, 3. Juli 2017

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG - Mobilmachung des Militärs

Heute Nacht hat der Hauptmann der Wache Sir Glador, nach Absprache mit der Regentin Lady Palen, angefangen das Militär von Kasra mobil zu machen.

Hintergrund ist die unrechtmäßige Aneignung eines unserer schönsten und größten Handelsschiffe durch Kurtzal. Außerdem die Festsetzung der Besatzung in der Stadt.

Versuche die Situation friedlich zu lösen, wurden seitens Kurtzal nicht erwidert. Ich war vor Ort, doch leider keine Einsicht bei den Verantwortlichen.

Somit werten wir dies als einen kriegerischen Akt. 

Die Mobilmachung erfolgt organisiert, strukturiert und weitestgehend von der Bevölkerung unendeckt.

Anmerkung an die Offiziere:
Erste Waffenteillieferung eingetroffen, wurde vom Hauptmann persönlich kontrolliert. Bitte nur die neuen Schwerter, Bögen, Armbrüste, Speere und Lanzen verteilen.


Die Mobilmachung dauert 3 Tage, danach können wir jeder Zeit los schlagen. 

gez. Glador Sohn des Brom
Hauptmann von Kasra

 
 

Freitag, 23. Juni 2017

Fayeen Brigade

Mein Vater hatte diese Idee damals, als er noch in Turmus lebte. Er wollte eine Militärtruppe aufbauen, die zur Verteidigung aller Städte entlang des Vosk eingesetzt werden konnte. Leider kam es nie zu einer Gründung.

Dieses Idee würde ich gerne Aufnehmen und zu Ende spinnen. Eine militärisch geführte Truppe aus Soldaten der einzelnen Städten entlang des Fayeen und Umland. Mir ist klar, dass es nicht viele Städte am Fayeen gibt, nichtsdestotrotz ist das Einzugsgebiet größer als man denkt.

Ein paar Überlegungen:

- schnelle Eingreiftruppe
- jede Stadt die die Brigade nutzen will, muss mindestens einen Soldaten dafür abstellen, der bei Einsätzen immer zur Verfügung steht
- Wechselnde Kommandantur, jede Stadt die Mitglied ist, wird die Brigade befehligen dürfen. (Wechsel alle zwei Märkte?)
- damit Verbunden, Brigadentreffen (Training, Sitzungen, Saufgelage)
- Die Brigade darf nur zur Verteidigung der Mitgliedstädte genutzt werden, es darf mit der Fayeen Brigade kein Erstschlag ausgeführt werden
- Einbindung von Zivilisten (Schreiber, Heiler) sollten der Brigade festzugewiesen werden, somit können auch Nicht-Rarii Mitglied werden (Beispiel: 1. Heiler der Fayeen Brigade)
- Sklavinnen und Sklaven können als nichtmilitärisches Material der Brigade hinzugefügt und von allen Angehörigen der Brigade uneingeschränkt benutzt werden
- Kosten der Fayeen Brigade werden von den Mitgliedsstädten übernommen
- Zusatzaufgaben möglich? Schutz für Händler bei Karawanen, Personenschutz bei hochrangigen Persönlichkeiten


Das sind einige Gedanken, die ich mir im Bezug auf die Fayeen Brigade gemacht habe. Ich hatte schon mit dem Regenten Soran gesprochen, er fand die Idee seht gut. Als ich es jetzt dem 1. Schreiber von Kasra, Marcus vorgestellt hatte, war er weniger begeistert davon. Ich werde sehen, was der Rat der Stadt davon hält.

Es gibt noch eine freudige Nachricht, der Regent, hat die Waffen- und Munitionbestellung gesiegelt, somit bekomme ich meine neuen Waffen. Bei dem großen Auftragsvolumen könnte die Händlerin ruhig netter zu mir sein.

Leider gestaltet sich die Suche nach einer Kajirae für mich sehr schwierig. Es scheint als ob der Markt für Sklavinnen wie leer gefegt ist. Unser Slaver Grae scheint schon verzweifelt zu sein, wahrscheinlich ist er einfach nur genervt, weil ich ihn täglich mit meiner Anfrage jage.

Ehre und Stahl
gez. Glador con Kasra 
Hauptmann von Kasra - Mitglied Fayeen Brigade

Mittwoch, 21. Juni 2017

Alte Bündnisse, neue Freunde


Ich war nun Hauptmann von Kasra. In dieser Position war es mir wichtig, dass die Wache einsatzbereit und schlagkräftig war. Sie musste neu ausgerüstet werden, aber nur mit den besten Materialien die man für Tarsk kaufen konnte. Ich wollte das man über die Wache von Kasra mit Ehrfurcht sprach. Unser Schmied vor Ort wäre mit meiner Bestellung total überfordert worden, so wandte ich mich an eine Händlerin. Sie sollte mir alles besorgen was ich brauchte. Hier meine Bestellung:

Aufstellung für Glador aus Kasra, Erster Krieger

Bestellte Waren:

1500 Pfeilspitzen: 1 Tarskbit/Stück =  1,5 Silbertarsk
1500 Bolzen mit Mengenrabatt =  5 Silbertarsk
150 Bögen = 15 Silbertarsk
150 Schwerter: 1 Silbertarsk/ Stück =  7, 5 Goldtarn
150 Speere: 6 Kupfertarks/Stück = 9 Silbertarsk

Warenpreis Gesamt: 8,5 Goldtarn und 7,5 Silber

zuzüglich:
Beschaffungspauschale: 2 Silber
Reisenkosten: 0,5 Silber
Händlergewinnspanne: 1,5 Gold

Gesamtrechnung
10 Goldtarn und 10 Silbertarsk

abzüglich 5 Silber Anzahlung

ZU ZAHLEN
 10 Goldtarn und 5 Silbertarsk

 gez.
 Asraa Saad bin-Hassan at-Tor
 Handelshaus Saad at-Tor

Ich wusste das es sich hierbei um eine Menge Tarsk handelte, aber diese Waffen waren ihren Preis wert. Jetzt musste ich den Regenten und den Rat der Stadt davon überzeugen, dass wir diese Investitionen tätigen mussten. Es war leicht über innere Sicherheit, Schutz der Bürgerinnen und Bürger Kasras zu sprechen, aber es war komplizierter diese auch wirklich umzusetzen.

Ein großes Problem ist im Moment, dass ich nur Soldaten zur Verfügung habe und keine Offiziere. Es fehlt an Führungs- und Kommandostrukturen. Leider sehe ich derweilen auch keine Raraii die für eine Offizierslaufbahn in Frage kommen. Wenn alle Stricke reißen, werde ich dieses Problem offensiv angehen und Leute an werben. Wir werden sehen, vielleicht tut sich noch ein junger Rarius aus er Truppe hervor, der Führen will.

Außerdem möchte ich die alten Militärbündnisse wieder aufleben lassen und neue Bündnisse schließen. Gerne würde ich eine Fayeen Brigade gründen die aus Kriegern der einzelnen Städten besteht mit denen Kasra ein militärisches Bündnis pflegt. Es wird schwierig sein dieses umzusetzen, denn es müssten schon einige Krieger für dieses Vorhaben zusammen kommen. Aber auch dieses Vorhaben muss ich erst mit dem Regenten und dem Rat der Stadt besprechen. Erst wenn ich die Freigabe dafür habe, kann ich handeln. Vor allem muss ich erst einmal wissen, welche alten Bündnisse bestehen. Leider erwische ich in den letzten Tagen niemanden von den Schreibern, geschweigedenn den Regenten.


Eine feste Bleibe habe ich immer noch nicht und der Slaver Grae hat mir auch noch keine Kajira besorgt. Es geht nur sehr schleppend voran.     

Kasras Wappen

Dienstag, 20. Juni 2017

Verbranntes Fleisch


So eine Wache kann sehr langweilig sein. Ich sass vor der Wachstube und sah dem Treiben auf dem Marktplatz zu. Alles ging seinen geordneten Gang, dieser Marktplatz hier war die Schlagader der Stadt. Viele Händler die an mir vorbei liefen nickten mir grüßend zu. Außerdem war es Ihnen wichtig, dass ich ihnen wohlwollend gegenüberstand und so drückten mir viele etwas in die Hand. Es gab Kalana aus Halin, es gab Silber und das Versprechen das ich die hübschesten Sklavinnen bekommen würde. Ich nahm die Sachen dankend an, warum auch nicht, ich ging meiner Arbeit nach und hatte sogar noch einen Vorteil.


Als ich zur späteren Stunde von einer Wachrunde zurück kam, sah ich plötzlich eine nackte Sklavin. Ihre Haut war von der Sonne total verbannt, sie sah furchtbar aus. Ich sprach sie an, doch sie verstand mich nicht, es schien sie war eine Barbarin. Ich glaube sie gehörte Jacrath, doch sicher war ich mir nicht. Nun ja, ich nahm sie mit in die Wachstube, damit sie aus der Sonne raus kam. Ich muss gestehen mir war langweilig, Abends leerte sich der Marktplatz und es gab nicht viel zu sehen. Also beschäftigte ich mich mit der Kajira.


Ich gab ihr Salbe für die Haut. Ich kannte das Problem mit der verbrannten Haut, viele der Krieger in der Wache hatten das Problem. Nun ja, so schlimm hatte ich den Brand noch nicht gesehen wie bei ihr, aber die Salbe sollten ihr zumindest Linderung verschaffen. Sie cremte ihren Körper ein. Sie massierte dabei ihre Brüste und ihre Schenkel. Sie fing an zu glänzen. Ich sah ihr zu und die Geilheit wurde in mir geweckt. Ich betrachtete sie. Sie schien verschüchtert und hielt sich die Hände vor die Hitze. Ich schlug ihr die Hände weg, "was soll das Sklavin ich will deine Hitze sehen, knie dich hin!" Sie verstand mich nicht und so drückte ich sie herunter und spreizte ihre Beine mit meinem Fuss. Sie versuchte sich zu wehren, doch ich drückte beharrlich ihre Schenkel auseinander.


Dann fing ich an ihre Hitze zu streicheln, sie wehrte sich erst doch dann gab sie sich ihrer Geilheit hin und fing sogar an ihre Möse an meiner Hand zu reiben. Sie war hin und her gerissen, sollte sie sich gehen lassen oder doch lieber Scham zeigen. Ich knetete ihre Brüste und drückte ihr langsam einen Finger in die Hitze. Sie stöhnte und war nun vollends feucht.
Ich ließ die Sklavin auf dem Boden liegen, nahm mein Gladius ab und zog meine Uniform aus. Mein Schwanz war schon halb steif. Ich setzt mich auf einen Stuhl und zog sie mit mir. Dann nahm ich meinen Pimmel in die Hand und wedelte damit herum. "Los Mund auf"


Sie schüttelte mit dem Kopf und hielt den Mund geschlossen. Also sie was sagen wollte und den Mund aufmachte, packte ich ihren Kopf drückte hin herunter und drückte ihr Zeitgleich meinen Schwanz in den Mund. Ich habe ihn so tief rein gerammt das sie kurz würgen musste. Sie riss die Augen weit auf, fing dann aber doch an schön zu lutschen. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz stand in voller Pracht. Ich packte sie am Arm und wollte sie auf meinen Schwanz setzten doch sie streubte sich, es schien als wolle sie weg laufen. Sie sagte irgendwas doch ich verstand kein Wort. Sie konnte sich nicht wehren und so platzierte ich sie auf mir und langsam schob ich ihr meinen dicken, harten Schwanz in ihr feuchtes Loch. Sie quiekte laut und wimmerte erst, wie ich später am Blut an meinem Schwanz feststellte war sie noch weiße Seide.

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Doch nach einigen Ihn und ein paar schönen langsamen Stößen, verschwand das Wimmern und ihr Arsch fing an sich hoch und runter zu bewegen. Sie fing mich also an zu ficken. Sie wurde immer fordernder und ihr Arsch klatschte heftig auf meinen Unterleib. Es gefiel mir gut. Ich muss auch sagen, dass ich mega geil war, hatte ich doch schon lange niemanden mehr in den Fellen gehabt.


Ich griff nach vorne und knetete ihr Brüste, sie waren durch die Salbe schön glitschig und es machte Spass sie zu kneten. Ich schnappte mir ihre Nippel und unter lautem Stöhnen nahm ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Dann drehte und zog ich daran. Sie bäumte sich auf und fickte mich nun noch wilder.  

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Ich bewegte mich immer schneller, mein harter Schwanz drang immer tief in sie ein. Ihre feuchte Möse trieb mir den Saft in die Eier und ich spürte das mein Samen endlich nach draußen wollte. Als ich kam hielt ich ihren Arsch fest und drückte meinen Unterleib fest gegen sie. Dann spritzte ich meinen Samen tief in ihr Loch. 


Als ich fertig war, atmete ich schwer und ließ sie los, sie sprang auf und mein Saft lief aus ihr. Sie rannte zur Tür und lief weg. Ich sah ihr nach, doch es kümmerte mich nicht, hatte ich doch endlich meine Ladung verschossen. Ich sah auf meinen Schwanz und merkte das er voll Blut war. "Tja Kleines, keine weiße Seide mehr!"

OOC Anmerkung:
(( Die Sklavin konnte mich nicht verstehen und ich sie nicht. Sie kannte weder meinen Namen noch meinen Rang. Auch standen sich die Sklavin, Galdor in Jacrath nie gegenüber. Dennoch sagte Jarcath gleich das er Geld von mir zu bekommen hat als ich ihn das erste Mal sah. Eigentlich nicht möglich das sie ihm sagen konnte, das Glador sie benutzt hat. Aber gut. ))

Samstag, 17. Juni 2017

In Kasra angekommen


Einge Zeit war vergangen seit dem ich die Oase der Vier Palmen verlassen hatte. Ich wollte den Gerüchten um den Aufenthaltsort meines Vaters nachgehen und in die Taluna Wälder gehen. Was ich auf meiner Reise erlebte und ob ich meinen Vater gefunden habe, erzähle ich euch ein anderes Mal.


Ich reiste nach Kasra den Ort meiner Geburt. Ich wollte mein Geburtsrecht einfordern und auf dem Heimstein von Kasra schwören. Außerdem wollte ich der Stadt wieder zu neuem Ruhm verhelfen. Die glorreichen Zeiten als mein Vater noch in der Wache von Kasra gedient hatte waren schon lange vorbei. Die Stadt lebte vor sich hin, sie war da doch niemand sprach über sie. Es wurde Zeit das sich dies änderte.


Ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass ich eventuell mehr werden würde als ein normaler Fußsoldat, ging ich also nach Kasra. Doch schnell machte die Runde, dass der verlorene Sohn nach Hause zurück gekehrt war. Mein Vater hatte in Kasra immer noch einen guten Ruf und auch ich war längst kein Unbekannter mehr. Ich war immerhin Kommandant der Oase der Vier Palmen und erstes Schwert des Emirs gewesen.


Bei einem Treffen mit dem Regenten von Kasra, sein Name ist Soran bot er mir folgendes an:

- Einbürgerung in Kasra
- Hauptmann der Wache
- Ein Platz im Rat der Stadt

Ich war fassungslos, damit hatte ich beim besten Willen nicht gerechnet. Hauptmann der Wache und sogar ein Platz im Rat. Ich war begeistert und stimmte direkt zu. "Ich werde die Stadt Kasra und ihre Bewohner bis zu meinem letzten Atemzug beschützen."


Am folgenden Tag schwörte ich schon auf den Heimstein und meine Ernennung zum Hauptmann wurde offiziell verkündet.


Endlich Zu hause, doch meine Reise sollte nun erst richtig beginnen... 

Mittwoch, 5. April 2017

RIP Salome


Ich kann echt nicht in Worte fassen was ich empfinde. Ich kannte Salome nicht persönlich also ich meine RL mäßig. Das musste ich auch nicht um sie ins Herz zu schließen. Ihre Art wie sie spielte, wie sie schrieb war authentisch, liebevoll und gütig. Ich bin nicht der Typ der sentimental über Leute redet die er eigentlich nicht kennt, aber bei ihr fühle ich wirklich Schmerz gerade jetzt wo ich das ihr schreibe, ich habe einen dicken Klos im Hals und kann kaum schlucken.

Salome du hast immer gefragt wann es neue Geschichten im Blog zu lesen gibt, ich sagte ihr immer wenn ich was erlebe, da antwortete sie immer, dann los auf hopp, hopp erlebe was. 

Die Seite gehört nur dir ... 

Sonntag, 19. März 2017

.... dieser Blog ruht ....

... der Weg des Kriegers ruht.

Ich habe mich dazu entschieden was neues zu machen ....

http://dernamenlosevongor.blogspot.de/

Würde mich freuen wenn ich euch auch hierfür begeistern kann ...

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Der Tanz


Nun waren schon ein paar Tage vergangen und Lyn hatte sich schon schön eingelebt. Sie sorgte dafür das ich immer frisches Essen und ein sauberes Haus hatte. Sie war sehr fleißig. Für mich war es absolut ungewohnt wieder jemanden an meiner Seite zu haben. An diesem Abend, sprachen wir darüber was sie alle gelernt hatte.





Lyn war sehr gut ausgebildet, sie konnte nicht nur servieren, kochen, nähen, nein auch schreiben, lesen, rechnen, singen und tanzen. "Tanzen?" "Ja mein Herr, ich kann Tanzen, aber das weißt du doch aus der Taverne, da habe ich doch auch getanzt!" Ich schlug mir gegen den Kopf, "stimmt!" 

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"Dann tanz für mich Kleines!" Sich brauchte ein paar Ahn der Vorbereitung doch dann bekam ich einen unglaublichen Tanz zu sehen.

Nach dem Tanz wurde es noch ein sehr anregender Abend. 

Montag, 5. Dezember 2016

Meine Lyn


Ich konnte mich schon gar nicht mehr daran erinnern wann ich zuletzt eine eigene Kajira hatte.  Mh... nein konnte ich wirklich nicht, sagen wir so, es war schon eine verdammt lange Zeit. Ich hatte immer mal wieder versucht was brauchbares zu finden, doch leider hatte ich kein Glück. Auch Salome die Slaverin war nicht wirklich eine große Hilfe bei diesem Unterfangen. Auch ich hielt ständig die Augen nach neuen Mädchen auf, doch auch ich hatte leider keinen Erfolg. Doch dann gab es eine schicksalhafte Fügung, wo man denken könnte, die Priesterkönige persönlich hätten mein Leid erkannt und mir das Beste schickten was die Oase zu bieten hatte.


Ich erfuhr ja so nebenbei, das die Gefährtenschafft von Tersimus und Renate nicht klappte und Renate ja jetzt mit meinem Leutnant zusammen war. Soweit so gut. Doch wie es schien hatte die neue zukünftige Gefährtin vom Leutnant Probleme mit dem kleinen hübschen Sklavending von Igjar. Es gab viel Streit und Ärger und so war Igjar gezwungen sie weg zu geben. 


Was des einen Leid, ist des Kommandanten Freud. Oder aber, bei allen Priesterkönigen habe ich ein Glück. Ich hatte schon damals ein Auge auf die kleine Daya, damals hieß sie noch Lyn, geworfen. Doch wie sollte man an die Kajira des Emirs dran kommen. Nun ja, ach übrigens, meine erste Handlung nach dem Kauf, war es ihren Namen wieder in Lyn zu ändern. Finde ich passt viel besser.


Um den Kauf zu besiegeln musste ich zu Salome und ihr Lyn abkaufen. Dieses Miststück wollte mich richtig ausnehmen. Ist es eigentlich Frauen erlaubt Geschäfte zu tätigen? Das sollte der Emir mal abschaffen. Am Ende bezahlte ich 22 Silber Tarsk für Lyn, ich habe gejammert und geflucht bei Salome. Doch seien wir ehrlich, ich hätte auch viel, viel mehr bezahlt. Sie war beim Emir Sklavin, hat eine Top Ausbildung und ihr Körper ist ein Traum. Also unbezahlbar. 

Willkommen Zuhause kleine Lyn.

Dienstag, 29. November 2016

Die Orgie oder die Ehrung von Emir Ramos


Es war mal wieder so weit. Alle hofften aber nur wenige durften dabei sein. Ich hatte mich riesig über die Einladung gefreut. Die Einladung zum jährlichen Tribut an Emir Ramos. Es heisst, dass Kajirae schon einen Orgasmus hatten als er nur an ihnen vorbei gegangen ist. Unser Emir feierte seinen Jahrestag immer mit einer Orgie. Ich hatte schon letztes Jahr das Glück dabei zu sein. Leider war die Orgie letztes Jahr eine Enttäuschung für mich, aber ich hoffte das es dieses Jahr besser laufen würde.


Dieses Jahr begrüßte der Emir alle Gäste persönlich. Das ist natürlich eine sehr große Ehre. Ich sollte meine Kleider ablegen und ein Tuch um die Hüften schmeißen. Ich bedankte mich noch einmal für die Einladung beim Emir. Dann betrat ich den Raum. 


Es waren schon viele Gäste anwesend. Alle Frauen hatten auch Tücher um die Hüften, zeigten aber alle ihre Titten. Leider hatten alle Frauen Masken auf und so konnte man nicht erkennen wer die einzelnen Damen waren. Mich hätte sehr interessiert welche freie Lady welche Titten hatte. Nun ja. Der liebe Glador muss ja nicht alles wissen. Es war aber ein sehr schöner Anblick so viele nackte Brüste zu sehen. Ich hatte auch das Gefühl, dass viel mehr Frauen als beim letzten Mal da waren. Somit war die Teilnahme schon einmal ein voller Erfolg. Es herrschten auch rege und anregende Diskussionen untereinander und alle wollten schnell an den Kelch und was trinken. Schon bevor der Emir was gesagt hatte flossen die Getränke.


Wie auch letztes Jahr sagte der Emir ein paar nette Worte über Ramos und erzählte Geschichten über ihn. Ich weiss jetzt gerade nicht mehr ob er gestorben ist weil er besoffen von einem Bosk gefallen ist weil er ihn reiten oder ficken wollte. Egal, am Ende ließen wir Ramos hoch leben und stießen auf ihn an. Mir viel eine kleine dunkelhäutige Frau auf, die mir merklich bekannt vor kam. Sie stand meistens in meiner Nähe und als sie an mir vorbei ging und ich ihren Duft aufnahm, kam mir dieser sehr Vertraut vor, doch leider konnte ich mich beim besten Willen nicht erinnern woher ich den Duft kannte.


Wie schon im letzten Jahr war das Buffet schon angerichtet und auch wie im letzten Jahr war es ein lebendes Buffet. Sah das alles lecker aus, ich meinte jetzt nicht nur das Essen. Ich naschte am Obst und an so manchen harten, dicken Nippel. Ich hätte am liebsten meinen steifen Schwanz direkt durch dem Obstsalat in die nächste Fotze gerammt. Bei den Priesterkönigen, hat die Oase bezaubernde Kajirae, nur ich hatte keine. War ja klar. So kostete ich mich durch so manche Spezialität und naschte auch von so manchen Venushügel Früchte. Den Kajirae gefiel es genauso gut wie den Gästen. Vor allem die Frauen grabschten und leckten an den ganzen Sklavinnen herum. Endlich konnten sie sich auch ausleben und die sonst so verhassten Sklavinnen verwöhnen.

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Als wir soweit mit dem Essen fertig waren sollten wir uns hinsetzen. Einige Kajirae der Oase hatten eine Tanznummer einstudiert. Die Mädels hatten es sehr gut gemacht. Es war die richtige Einstimmung um bei den Massen die Lenden unter Feuer zu setzen. Mich hypnotisierte der Anblick der hüpfenden Brüste förmlich. Da waren auch ein paar schöne Titten bei. Aber warum immer alle so ohne Haare unten herum liefen. Verstehe ich nicht. So ein paar Haare da unten das hat doch was animalisches. Am Ende des Fingers war es meinem Fotzenhammer egal, Hauptsache er konnte zeigen was er drauf hatte.


Als der Tanz beendet war, waren alle aus dem Häuschen. Es wurde gejoult und wie wild geklatscht. Alle waren jetzt in der richtigen Stimmung für eine wilde Orgie. Ich schnappte mir erst einmal einen Kelch Kalana und ging in Richtung Abkühlung. Mein Handtuch was ich um die Hüften trug, hielt der geballten Kriegerkraft kaum noch stand und so ließ ich den Fotzenhammer frei und stieg ins Nass.


Das Wasser war herrlich. Ich schloss die Augen und entspannte mich, nach und nach merkte ich, wie immer mehr Pärchen dazu kamen und anfingen wie wild zu ficken. Ich hatte nicht das Glück, dass eine Frau Interesse an mir hatte, also entspannte ich mich weiter im Wasser, nun ja, ich versuchte es. Versucht ihr euch mal zu entspannen, wenn alle um dich herum wie wild ficken. Ich wurde immer unruhiger, das klatschen von Eiern an Ärsche, das Spritzen von Wasser an wild rammelnden Körpern und das Stöhnen von Frauen denen die Fleischpeitsche bis zum Anschlag rein gerammten wurde machte mich ganz verrückt.


Ich schloss die Augen und versuchte alles zu verdrängen, doch leider gelang es mir nicht. Ich öffnete die Augen und plötzlich lag sie neben mir auf dem Beckenrand. Meine dunkelhäutige Schönheit die ich unten schon gesehen hatte. Sie ließ ein Bein ins Wasser baumeln und lächelte mich an. "Nah, durst?", fragte ich sie und reichte ihr meinen Kalana. Sie nahm ihn und trank den Kelch leer und warf ihn ins Wasser. Ihre Hand spielte über meinen Nacken. Ich ließ meine Hand über ihr Bein wandern. Dann setzte sie sich hinter mich ins Wasser und fing an mich zu massieren.

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Ich griff nach hinten um ihren Arsch zu kneten, sie griff nach vorne und wichste mir grob meinen halbsteifen Schwanz. Ich zog scharf die Luft ein. Meine Hand wanderte von ihrem Hintern zu ihrer Mitte und ich spielte mit ihrer Möse. Immer mal wieder ließ ich einen Finger hinein gleiten. Mein Schwanz war ruck zuck hart. Ich stand auf, nahm ihre Hand und zog sie mit mir. Ich setzte mich auf den Beckenrand und sie setzte sich schnell auf meinen Schoss. Wir vergasen alles um uns herum und sie fing an mich wie wild zu reiten.

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Sie war gierig nach mir und aus irgendeinem Grund war ich gierig nach ihr. Ihr Duft kam mir so bekannt vor und je mehr ich davon in mich aufnahm um so wilder wurde ich. Ich wollte es der kleinen Schönheit ordentlich besorgen. Ich wollte sie ficken wie sie noch keiner gefickt hatte. Sie machte mich ganz wild. Aber auch sie warf sich richtig ins Zeug. Ich hielt sie fest, ging mit ihr wieder ins Wasser, drehte sie um und drückte mich wieder fest an sie. Mein Schwanz rutschte ganz leicht wieder in ihre Möse und so fickte ich sie unter lautem Stöhnen von hinten. 


Meine Hände erkundeten jeden Zentimeter ihrer Haut. Ich griff mir ihre Brüste die so herrlich zu meinen Stößen wippten. Ich drehte an ihren großen, harten Nippel die sich durch Kälte und Geilheit aufgerichtet hatten. Sie stöhne drückte mir ihren Arsch immer wieder feste entgegen. Ich brauchte nicht wirklich viel machen denn sie fickte meinen Schwanz und nicht ich ihre Möse. Ich küsste ihren Hals und leckte ihr den Nacken, dann biss ich zu, aber nur leicht. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und stand auf. Sie sah mich fragend an.

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"Komm wir gehen zu den Fellen und machen da weiter", sagte ich zu ihr. Sie nickte, stand auf und ging mit mir. Sie legte sich vor mir hin und spreizte weit die Beine. "Komm großer, starker Krieger, fick mich." Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich legte mich schnell auf sie und spielt mit meinem Schwanz an ihrer Hitze. Sie stöhnte laut und warf den Kopf zurück als ich hart in sie eindrang und schnell und hart zu stoßen anfing. Wir wurden immer wilder und leidenschaftlicher, unsere Körper wurden eins. Schweiß ließ ihren und meinem Körper im Kerzenlicht schimmern.

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"Erkennst du mich nicht, Krieger?" stöhnte sie mir ins Ohr. "Erkennst du nicht eine kleine Jägerin?" Ich sah sie mit großen Augen an und hielt inne. "DUU?", jetzt erinnerte ich mich an den Duft. "Was...". Sie legte mit einen Finger auf die Lippen. "Nicht jetzt mein Krieger, fick mich lieber weiter." Ich lächelte sie an, öffnete meinen Mund und lutschte ihren Finger. Jetzt wollte ich ihr noch mehr zeigen was dieser Krieger drauf hat und fing gleich wieder heftig an zu stoßen. Als meine Lenden explodierten und mein ganzer Kriegersaft in ihre heiße Möse geschossen wurde, stöhnten wir beide so laut, das ich das Gefühl hatte alle anderen hörten mit ihrem Ficken auf und applaudierte uns. Wir lagen dann noch eine Weile zusammen. Wir redeten nicht wirklich viel sondern genossen nur die Nähe und Wärme des Anderen.