Montag, 21. November 2016

Madita

Nach dem ich mir das Fitness-Programm der Sklaven angeschaut hatte, setzte ich meine Wache fort. Es war mal wieder besonders heiß und somit nichts auf den Straßen der Oase los. Als ich beim Wachhaus angekommen war, setzte ich mich vor die Tür. Von weiten hörte ich jemanden im See plantschen. Von weiten konnte ich nicht wirklich sehen wer das war, nur umrisse erkennen.


Dann stieg eine Wassernichse aus dem See, legte sich ihr Tuch um die hüften und kniete sich vor mich. "Hallo Herr, wie geht es dir?" Madita und ich unterhielten uns eine weile. Ihr nasser Körper schimmerte in der Nachmittagssonne. Ihre Nippel waren groß und hart durch das kalte Wasser geworden. Ich konnte nicht anders, ich beugte mich vor und lutschte ein bisschen daran herum. Sie waren schön kalt und noch feucht. So kommt man auch an Wasser damit man nicht verdurstet. Madita fing leicht an zu stöhnen. Es ist ja kein Geheimnis in der Oase das ich auf Madita stehe und sie gerne ficke. Also schob ich ihr gleich mal einen Finger in die Fotze um zu sehen ob sie schon schön feucht war.


Ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie fing an sich an meinem Bein zu reiben. Außerdem strich ihre Hand langsam meinen Oberschenkel empor umd sich sanft streichelnd auf meinen Fotzenhammer zu legen. Meine Finger fickten ihre Möse schön langsam dann zog ich sie raus, hielt sie vor ihr Gesicht und leckte sie dann schmatzend ab. Sie stöhnte laut, sah sich um, ging auf die Knie, steckte ihren Kopf unter meine Uniform und fing an meine Eier zu lecken und meinen Schwanz zu lutschen. Ich wollte sie gleich hier auf dem Stuhl ficken, doch ich konnte es mir noch verkneifen, bevor es wieder ärger gab.


Ich saß nackt auf meinem Sessel und wedelte mit meinem steifen Pimmel vor ihrer Nase hin und her. Sie kniete vor mir und versuchte ihn mit ihrem Mund zu schnappen. Als sie ihn endlich in sich aufgenommen hatte, fing sie an wie wild zu lutschen. Der kleine Bohrkopf reagierte empfindlich und ich musste scharf die Luft ein ziehen. Madita sah hoch zu mir und grinste mich an. Ihr gefiel es mich bei den Eiern zu haben und lutschte ordentlich weiter. Ihre Hand kraulte meinen dicken, mit heißen Saft vollen Eiern. Dann zog sie meinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus ihrem Mund und sprang schnell auf meinen Schoss um meinen Schwanz langsam in sich einzuführen und zu reiten.


Meine Hände waren überall auf ihrem Körper. An ihrer Hüfte, an ihrem geilen Arsch, auf ihren Titten. Meine Lippen küssten und leckten ihren Hals und mit ihren dicken und harten Nippeln beschäftigte ich mich besonders lange. Ich biss und kaute darauf rum, Madita explodierte fast vor Lust. Dann hörte ich auf, packte sie, stand mit ihr auf, stellte sie an meine Wand und kettete sie fest.


Sie war total überrascht und wusste nicht was sie sagen sollte bis auf ein Stöhnen, weil ich ihr meine Hand zwischen ihre Beine schob. Bei den Priesterkönigen, war diese geile Sklavin nass. Ich stellte mich ganz dicht an sie küsste ihre Lippen und drückte meinen Schwanz in ihre Mitte. Sie stöhtne auf, wir sahen uns in die Augen und küssten uns, dann fing ich an sie schön langsam zu stossen. Es dauerte nicht lange und ich wurde immer schneller und schneller. Ich hatte schon lange nicht mehr ordentlich gefickt und so musste ich schnell meinen Saft los werden. Also immer rein mit dem Fotzenhammer. Dann zog ich schnell meinen Schwanz aus ihrer nassen Fotze, drehte sie um und rammte ihr sofort den Speer wieder von hinten rein. Wir fickten schneller und schneller. 



Maditas Körper war schweissnass und meiner auch. Ich leckte ihr ein paar Schweißperlen vom Rücken und biss ihr in den Nacken. Unsere Bewegungen wurden immer schneller und härter. Sie drückte mir immer und immer wieder ihren prallen Arsch entgegen. Sie wollte ordentlich gefickt werden, dass hatte man gemerkt. Also wollte ich dieser Bitte natürlich nachkommen.


Dann merkte wie der Saft aus meinen Eier hoch schoss, er wollte unbedingt raus. Ich wollte heute meinen ganzen Kriegersamen über Madita verteilen. Also zog ich meinen Schwanz kurz bevor ich kam heraus und und spritze alles auf Madita. Sie schnappte gierig nach jedem einzelnen Tropfen.

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